DUKE D'AOSTA FLUGHAFEN KLOPF, KLOPF, KLOPF, KLOPF, IST DA JEMAND?

04.01.2020

Wenn jemand versteht, was rund um den Flughafen Duca d'Aosta vor sich geht, sagen Sie es uns, schreiben Sie uns, rufen Sie uns an, faxen Sie uns, machen Sie ein Kommuniqué. Wenn jemandem das vom Stadtrat von Gorizia beschlossene Projekt bekannt ist, das die Sanierung eines den Ratten zum Opfer gefallenen Gebietes vorsieht, sagen Sie uns: Wir würden es auch gerne veröffentlichen. Die Geschichte des Flughafens, von dem einst Flugzeuge abflogen, ist emblematisch für die Situation in Görz insgesamt. Es ist in der Tat mehr als 20 Jahre her, dass vor allem dank der Linken die Hypothese der Realisierung der Schule der Guardia di Finanza in Görz mit einem kosmischen Harakiri verworfen wurde: 108 Milliarden Lire nicht nur für den Bau des Schulgebäudes mit angegliederten Sportplätzen und Schwimmbädern (die allen Görzern offen gestanden hätten), 1300 Personen auf Dauer, sondern vor allem für die vollständige Renovierung des Flughafengeländes, das mit einer Start- und Landebahn ausgestattet worden wäre, die nicht nur für Touristenflüge geeignet gewesen wäre. Die Linke zusammen mit den für den gierigen Anlass geborenen Akronymen, unterstützt von den Medien und leider auch von der Nordliga - damals von D'Alema als "Rippe der Linken" definiert - gewann das Spiel. Die Schule wurde nicht gemacht, und als kleines Geschenk - Illy regierte - wurde ein Flughafen-Bad eingerichtet, das zunächst ein Budget mit 100 Millionen (Lire) jährlicher Ausgaben vorsah, die größtenteils an die Mitglieder des Verwaltungsrates verteilt werden sollten, und 100 Millionen, die durch das Mähen des Rasens erzielt werden sollten: ein schmerzhaftes Projekt. Nach jahrelangen bombastischen Ankündigungen, wie sie oft in Gorizia zu hören sind, wo man für die unzähligen ungelösten Probleme Wohltäter erwartet, die bereit sind - wer weiß warum - Milliarden auf die Stadt zu werfen. Sie zählen nicht mehr, und neulich war die Turiner Luftfahrt an der Reihe, deren Projekt niemand verstanden hat, außer der Tatsache, dass an einigen Tagen die Führungsspitze des Unternehmens auf den Bürgermeister schoss. Pipistrel, ebenfalls von der Cciaa von Triest-Gorizia finanziert, kündigte 2017 an: 200 Beschäftigte bis 2019. Nun...der Weihnachtsmann wärmt die Rentiere auf und der Brief wurde geschrieben.

Gorizia3.0

Auf dem Foto der Herzog von Aosta