AQUILEIA KOMMT AUS DER UTI: BÜRGERMEISTER ZORINO HAT RECHT.

27.10.2019

Da wir der Meinung sind, dass Gorizia nicht nur den Nabel betrachten, sondern sich auch dafür interessieren sollte, was in den benachbarten Gemeinden geschieht. Denjenigen, mit denen sie durch die Geschichte mit einer Hauptstadt S verbunden ist, geben wir unsere ganze Unterstützung Emanuele Zorino, dem neuen Bürgermeister von Aquileia (einer Stadt, die wir lieben und der wir vor einigen Monaten auch ein Treffen gewidmet haben), der Uti mit der Mehrheit der Stimmen von Mitte-Rechts angemessen verlassen hat. Erinnern wir uns daran, dass die Uti die schlecht funktionierende institutionelle Reform sind, die es dem von Serracchiani geführten Regionalrat erlaubte, unsere Provinz zu zerstören und die Verwaltung der Provinzmuseen in Görz wegzunehmen und sie an Erpac zu übergeben, eine nutzlose Einrichtung, die ebenfalls kurz vor der Schließung steht. Unmittelbar die Reaktionen der Linken und insbesondere des Pd der Bassa Friulana, die sich erlauben, Zorino der "politischen Unterwürfigkeit" zu bezichtigen, nachdem sie, wie in Gorizia, jede Art von "Kantate" gebilligt haben, die Debora Serracchiani auferlegt wurde. Aquileia verfügt über ein außerordentliches touristisch-kulturelles Potential, das in einem regionalen und internationalen Schlüssel entwickelt werden muss und sicherlich nicht mit institutionellen Neuordnungen wie jene, die zur Uti führten. Unter anderem, und das ist nicht zweitrangig, könnte Görz konkret mit dieser Stadt, die historisch und archäologisch in Europa ihresgleichen sucht, zusammenarbeiten und schließlich versuchen, die erzbischöfliche Kurie dazu zu drängen, den gleichnamigen Schatz, den die Kaiserin Maria Theresia von Österreich den Görzern im 18. Dazu steht ein Museum in Gorizia bereit. Mögliche Synergien.ROTES ROSSELLA-DOSSO
Auf dem Foto: der Bürgermeister von Aquileia Emanuele Zorino