DIE GEHEIMNISSE VON GORIZIA: VILLA LOUISE UND DIE ANDERE

30.10.2019

Franco Hassek,Stadtrat von Görz, wirft auf seiner FB*-Seite ein Problem auf, das wir bereits angesprochen haben, indem er über die Coronini-Stiftung spricht, und veröffentlicht ein "Souvenir", das zum Nachdenken anregen soll: Wann werden die Werke in der Villa Louise, die vor 5 Jahren - so scheint es zumindest - eine beträchtliche Finanzierung für die Renovierung erhalten haben, angesichts einer jener verrauchten linken Initiativen, die sie zu einem "Brutkasten der Ideen" oder, auf eine eher böhmische Art und Weise, zu einem "Künstlerhaus" gemacht hätten: geschweige denn zu einem "Haus der Künstler". Diese Finanzierung war die klägliche Entschädigung, mit der die damaligen Serracchiani durch den Stadtrat Torrenti die Bevölkerung von Görz dazu bringen wollten, den Überfall auf die Provinzmuseen zu vergessen, um das dreiköpfige Ungeheuer (Villa Manin, Musei goriziani, Museo della vita contadina di San Vito al Tagliamento) namens Erpac zum Leben zu erwecken, das ohnehin und schließlich kurz davor zu sein schien, in den sauren Apfel zu beißen. Ab welchem Punkt werden die Arbeiten jedoch unglaublich nicht den Ater von Görz und damit den Architekten von Görz, sondern den Ater von Udine anvertraut? Wer ist für dieses Chaos verantwortlich? Wir würden uns freuen, wenn Franco Hassek die Angelegenheit vor den Stadtrat bringen würde, vielleicht mit einer Befragung. Wer weiß...

GORIZIA3.0

*DAS FOTO, DAS EINEN ARTIKEL DER KLEINEN WIEDERGIBT, STAMMT VON DER FB-SEITE VON FRANCO HASSEK