Maurizio Gerini (1954)

09.04.2020

Er lebt und arbeitet in Gorizia. 1976 erhielt er sein Abitur in angewandter Kunst am Staatlichen Kunstinstitut von Gorizia. Seine Meister sind Cesare Mocchiutti, Giorgio Celiberti und Agostino Piazza. 1990 begann er eine intensive Ausstellungstätigkeit. Bis 1995 schlägt er im Sitz des Kulturvereins "Mittel Art" von Gorizia eine Auswahl von Werken vor. Im Jahr 1998 ist er im "Friuli doc", Udine, und im "Punto Giovani di Gorizia" anwesend. Im Jahr 1999 stellte er in der "Kunstgalerie" in Triest aus und im Jahr 2000 malte er zusammen mit Paolo Figar einen Raum der "Mauer der fünf Sprachen", entlang des ersten Abschnitts der Mauer der ehemaligen Baumwollspinnerei von Piedimonte del Calvario in Gorizia. 

Im Jahr 2001 ist er im Raum "Giuseppe della Torre" der Cassa di Risparmio di Gorizia anwesend. 2002 war ein arbeitsreiches Jahr. Tatsächlich stellt Maurizio Gerini in San Giorgio di Nogaro, Gorizia im Caffè De Rocco, im Museum der friaulischen bäuerlichen Zivilisation in Farra d'Isonzo, in der Villa de Brandis in San Giovanni al Natisone und in der Enoteca "La Serenissima" in Gradisca d'Isonzo aus. In den letzten Jahren war der Maler aus Gorizia in vielen wichtigen Kunstausstellungen vertreten: im Saal "Di Iorio" der Isontina-Staatsbibliothek von Görz; im Kulturverein "Anfora" von Terzo d'Aquileia; in der Galerie "Dora Bassi" des Auditoriums von Görz; an der internationalen Ausstellung zeitgenössischer Kunst "Archipelag" zwischen Görz und Nova Gorica; am Internationalen Kunstsymposium von Rodez (Slowenien); an der internationalen Ausstellung "Passaggi" im Schloss von Görz; im Alpentransitbahnhof von Nova Gorica. Er hat Einzelausstellungen im Café Caucigh in Udine, in der Buchhandlung Equilibri in Görz, im Weincafé auf der Piazza della Vittoria in Görz durchgeführt.